Ratgeber

Einfach verstehen. Besser entscheiden.

Das Kariesrisiko hängt deutlich mit der Frequenz der Zuckeraufnahme zusammen. Das belegen wissenschenschaftliche Forschungen

Unbehandelte Karies der bleibenden Zähne ist die weltweit häufigste aller chronischen, nichtübertragbaren Erkrankungen.

Karies ist neben der Parodontose eine der Hauptursachen für Zahnverlust und ihre Behandlung ist zeitaufwendig und teuer.

Ein hoher Zuckerkonsum wird auch mit einem erhöhten Risiko für Parodontose in Zusammenhang gebracht. Es wird angenommen, dass durch die Nahrung aufgenommener Zucker chronisch entzündliche Erkrankungen wie Parodontitis begünstigt. Die entscheidende Ursache für das Entstehen von Karies ist, neben der Anwesenheit eines bakteriellen Biofilms, übermäßiger Zuckerkonsum. Bei der Verstoffwechselung von Zucker entstehen Säuren, die den Zahnschmelz entkalken (demineralisieren). In Folge dieses Säureangriffs kann sich eine Karies – das klassische Loch – ausbilden.

Also: Je häufiger Zucker zugeführt wird, desto größer ist das Kariesrisiko.

Und: Im Fall der Fälle sind wir für Sie das. Mit unseren Zahnzusatztarifen lassen wir Sie nicht mit den Kosten für die teure Zahnbehandlung allein.

Wichtig: Denken Sie VORHER an den Abschluss eines Zahntarifs. Bevor es zu spät ist.

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